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 Betreff des Beitrags: Re: Laberrabarber
BeitragVerfasst: So 2. Jul 2017, 12:47 
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Wer TBBT schaut wird wohl wissen was ich meine...
Frei nach TBBT Howard Wolowitz hat geschrieben:
"...nein ist doch gut so. Jetzt brauchst du nur noch zwei Nägel."
Rajesh Koothrappali: "Und was mache ich damit...?"
...
:lach:



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 Betreff des Beitrags: Re: Laberrabarber
BeitragVerfasst: So 24. Sep 2017, 09:47 
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...ach ja, neulich (23.09.) war mal wieder Weltuntergang.
...und keiner hat es bemerkt ;)



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 Betreff des Beitrags: Re: Laberrabarber
BeitragVerfasst: Mo 23. Okt 2017, 18:05 
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frage an die küchenprofis unter euch:

frauchen hat ein cerankochfeld erblickt, was ihr gefällt. ergo waren wir im geschäft und haben uns das teil angesehen. der verkäufer sagte uns auf nachfrage, dass das cerankochfeld nur eingebaut werden kann, sofern der backofen separat angesteuert wird, was bei uns nicht der fall ist. die knöpfe sind alle am backofen, womit auch das bisherige kochfeld eingestellt wird.

es muss doch möglich sein, das alte kochfeld vom backofen zu 'trennen' und somit das alte kochfeld gegen das neue cerankochfeld auszutauschen. nachdem ich dr. google befragt habe, habe ich herausgefunden, dass es mittels *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar. Bitte registriere Dich, oder logge dich ein. *** möglich sein soll?

ist es so easy wie es sich anhört oder sollte ich doch lieber einen (befreundeteten) elektriker bitten, dass er sich der sache annimmt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Laberrabarber
BeitragVerfasst: Di 24. Okt 2017, 10:31 
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Pauschal ja, aber das Ding ist kpl. unnötig. Das ist nur ein simpler Verteiler.
Vom Ceranfeld geht Herstellerabhängig ein xx-poliger Stecker oder mehrere, farblich gekennzeichnete x-polige Stecker zum Backofen. Das sind pro Platte dann die 1 bis x Heizwindungen und das Thermostat. Damit liefert der Backofen also die Spannung für das Ceranfeld und regelt die Temperatur.

Bei deiner Konstellation sind die Bedienelemente und Temperaturregelung nun im Ceranfeld. Du musst es nur tauschen und eine weitere Herdanschlussleitung (bitte kein x-beliebiges Stromkabel nehmen!) von der Herdanschlussdose zum Ceranfeld parallel zum Backofen klemmen. Ggf. musst du das Ceranfeld "brücken", da die meist auf 400V laufen, viele Anschlüsse im Haus aber nur 230V liefern. Das steht aber in der Beschreibung des Ceranfeldes wie das funktioniert (normalerweise werden nur zwei kleine Metallplättchen gelöst und dann zwischen den Anschlüssen L1-L2-L3 verbunden). Fertig :)

Es kann aber passieren, gerade wenn es moderne Backöfen mit Display sind, dass die einen Fehler anzeigen, weil sie die Platten/Temperatur des Ceranfeldes überwachen. Gibt aber einen einfachen Test: vorher den Stecker vom Ceranfeld zum Backofen abziehen und den einfach mal so kurz einschalten. Funktioniert der Backofen und er zeigt keinen Fehler, kannst du es wie oben beschrieben einfach einbauen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Laberrabarber
BeitragVerfasst: Di 24. Okt 2017, 18:17 
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zum verständnis: das bisherige 'system' beinhaltet einen einfachen backofen (ohne display) und das kochfeld (kein ceranfeld) in einem. frauchen will nun nur das alte kochfeld gegen das neue ceranfeld tauschen. alle bedienelemente, auch die des kochfeldes, sind aber am backofen.

wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, ist der austausch problemlos möglich, sofern der backofen an eine separate steckdose angeschlossen wird. ist das 'system' aus backofen und kochfeld denn nicht an 400v angeschlossen? wenn man die steuerkabel des kochfeldes vom backofen trennt, sind die schalter eben tot, aber der backofen an sich funktioniert immer noch. das ceranfeld wird dann stattdessen per 400v betrieben, richtig?

konkret handelt es sich um folgenden backofen: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar. Bitte registriere Dich, oder logge dich ein. ***
das soll das neue kochfeld werden: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar. Bitte registriere Dich, oder logge dich ein. ***


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 Betreff des Beitrags: Re: Laberrabarber
BeitragVerfasst: Di 24. Okt 2017, 20:41 
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Link für das Kochfeld geht leider nicht, du hast den deiner Session benutzt, der funktioniert nach Ablauf nicht mehr.

Kochplatte und Ceranfeld sind hierbei identisch. Bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass es kein Ceranfeld ist...
Pauschal kann man die Frage nach der Herdanschlussdose bzw. Anschluss des Herdes so nicht beantworten. In Altbauten wurde 2-polig mit 4mm² gearbeitet (220V), normal ist 5x 2.5mm² (400V), wobei IMHO heute sogar 5x 1.5mm² zulässig sind. Was allerdings keinesfalls geht, ist den Herd oder Kochfeld an eine "normale" (= 3x 1.5mm²) Steckdose anschließen. Bestenfalls fliegt nur die Sicherung raus, es kann aber auch zum Kabelbrand der Leitungen führen.

Bei dir würde der Backofen einfach so angeschlossen bleiben, und wie du schon angemerkt hast, dann einfach das Kochfeld abgeklemmt werden und die alten Schalter sind dann ohne Funktion.
Das neue Ceranfeld wird jetzt einfach parallel per 2. Herdanschlussleitung (z.B. so etwas Herdanschlusskabel) an die Herdanschlussdose angeschlossen. Wenn deine Dose 400V liefert (5 Anschlüsse) schließt man eigentlich das Ceranfeld auch mit 400 Volt an (man kann es aber auch als 230V Variante anschließen). Hat deine Dose nur 230V und das Ceranfeld "steht" auf 400V muss es auf 230V umgestellt werden: Brücke zwischen L1-L2 und L2-L3

*EDIT* Hab das Feld jetzt über die Typenbezeichnung gefunden. Läuft mit 220-240V. Brauchst also nur 3x 2.5mm² Herdanschlusskabel, dann Schutz- und Neutralleiter anklemmen und den Außenleiter/Phase wahlweise an L1, L2 oder L3 (bei 400V Dose), bei einer 230V Dose hast du eh keine Auswahl^^



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 Betreff des Beitrags: Re: Laberrabarber
BeitragVerfasst: Mi 25. Okt 2017, 17:58 
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vielen dank für deine ausführliche (dummy-)erklärung! :danke:

edit:
wie sieht es aber mit der bautiefe des cerankochfeldes aus? passt das neue kochfeld problemlos? ich kann das alte kochfeld leider nicht einfach rausnehmen und vermessen, da es verklebt wurde. :roll:

edit:
den link habe ich korrigiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Laberrabarber
BeitragVerfasst: Mi 25. Okt 2017, 23:08 
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Eigentlich schon. Die Außenmaße kannst du ja schon mal messen, aber die sind meist kaum unterschiedlich und ein kleiner Spalt mit etwas Luft ist drumherum auch noch vorhanden. Die Dicke ist mit 38mm ziemlich Standard und verschwindet normalerweise kpl. in der Arbeitsplatte, außer du hättest da was spezielleres wie z.B. Arbeitsplatte aus Echtholz. Die sind meist <30mm dick. Aber die Dicke der Arbeitsplatte kannst du ja eh von außen messen. Außerdem sollte zwischen dem Gehäuse des Backofens und der Küchenarbeitsplatte noch paar Zentimeter Luft sein. Schließlich soll der heiße Backofen ja nicht die Arbeitsplatte ankokeln/abfackeln :lol:



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 Betreff des Beitrags: Re: Laberrabarber
BeitragVerfasst: Do 26. Okt 2017, 12:04 
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dank dr. google habe ich unser jetziges kochfeld problemlos rausnehmen können, da es nur eingerastet war und nicht verklebt, wie ich gedacht hatte. das neue kochfeld wird problemlos reinpassen. nur die freifläche zur wand hin macht mir etwas sorgen. laut datenblatt des neuen kochfelds sollen 55mm platz bleiben, was bei uns aber nicht der fall ist. macht das was aus?

ich habe mal ein paar pics beigefügt, unter anderem die typenbezeichnung des jetzigen kochfelds.

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20171026_123855.jpg [4.7 MiB]
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 Betreff des Beitrags: Re: Laberrabarber
BeitragVerfasst: Do 26. Okt 2017, 15:19 
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An die Dose kannst du ziemlich problemlos schon mal dein Ceranfeld dazu klemmen. So dick das alte Kabel ist, ist er wohl auch in der 400V Variante angeschlossen (jede einzelne Phase hat ja trotzdem nur 230V, deswegen nicht unbedingt vom Typenschild 220-240V verwirren lassen).
...und bei 2-poligen Steckern zur Herdplatte kennen die auch nur "An" und "Aus", keine Regelung, kein Thermostat. Da ist das Ceranfeld schon ein Quantensprung :cool:
Mit der Einbautiefe bekommst du auch keine Probleme. Das neue dürfte kaum über die Arbeitsplatte ragen, aber der Backofen ist eh wie vermutet nicht so hoch.

Die Frage nach den 55mm Wandabstand kann ich dir leider nicht beantworten. Mögliche Gründe dafür die mir gerade einfallen: Stabilität der Arbeitsplatte, Bedienbarkeit (Überstand der Kochtöpfe/Griffe), Hitzeschutz zur Spritzabdeckung (ok, bei dir Fliesenspiegel), Spritzschutz, Dunstabzugshaube...
Zumindest mit den Einbaumaßen kann es nichts zu tun haben. Außenmaß und Lochmaß differieren um 2cm, also liegt es rundherum nur 1cm auf. Die "mindestens" 55mm sind aber eigentlich eh lustig, denn normale Schränke haben 600mm Einbautiefe. Da wird es mit 490mm Lochmaß + 55mm "Mindestabstand" nach vorne schon ziemlich eng (oder ebenfalls genau 55mm, oder genau mittig der Arbeitsplatte^^)...
Wenn das bei dir also etwas geringer ist (Fliesenspiegel - Kante Lochausschnitt), würde ich mir persönlich keinen Kopf drum machen.



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